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Cronik der Feuerwehr

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Im April 2013 kann man relativ genau den hundertjährigen Bestand der Freiwilligen Feuerwehr Lobstädt festsetzen. In diesen hundert Jahren erstrecken sich viele Ereignisse, Veränderungen und Weiterentwicklungen. Somit hat sich die Freiwillige Feuerwehr Lobstädt aus einzelnen Geräten und Saugspritzen, ein paar Schläuchen, Leitern und Haken zu einer Feuerwehr mit leistungsstarken technischen Geräten, sowie zahlreichen Einsatzhilfsmitteln, die längst nicht nur für die Brandbekämpfung vorgesehen sind, herausgebildet. Die Gründung der Feuerwehr erfolgte im April 1913, aber schon viele Jahre vorher, um 1902, gab es freiwillige Kräfte aus dem Dorf, die im Falle eines Brandes unter der Oberleitung des Gemeindevorstehers Erdmann Scheibe, mit den Geräten aus dem Spritzenhaus am Markt, zur Brandbekämpfung vortraten. Der Schlossermeister Louis Pietzsch galt als Spritzenmeister und die Besitzer von Bauerngütern mit mindestens 2 Pferden wechselten sich beim Anspannen der Spritzen ab. Löschwasserquellen waren die 5 Teiche des Ortes und die Pleiße. Auch damals gab es schon eine große Bereitschaft bei Bränden in Nachbarorten, im Umkreis von einer Wegstunde, auszuhelfen. Einige Jahre später erkannte man, dass diese Einsatzbereitschaft zwar hoch anzusehen ist, aber längst nicht mehr auszureichen scheint.
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Eine Überprüfung der Löschgeräte und des Löschwesens in Lobstädt am 29.10.1912 durch den zuständigen Branddirektor Dietz aus Pegau bestätigte diesbezüglich die unbefriedigenden Verhältnisse. Der fehlende Anstrich an Leitern und Haken, der schlechte Zustand der Spritze und die erhebliche Kritik an dem Spritzenmeister veranlassten diesen abzulösen. Der Branddirektor Dietz hatte schließlich empfohlen eine Freiwillige Feuerwehr mit regelmäßigen Übungen und Wartung der Geräte zu gründen. Aus seinem Bericht ging hervor: Die Bildung einer freiwilligen Feuerwehr erscheint als dringliche Notwendigkeit, denn erstlich müssen die Kohlewerke als äußerst brandgefährliche Objekte gelten, die bei Feuergefahr eine wohlausgebildete Lösch- und Rettungsmannschaft benötigen; ferner bedingt die stetige Zunahme der Bevölkerung des Ortes und die von der Gemeinde beabsichtigte, teilweise geschlossene Bauart einer wohlorganisierten Feuerwehr; endlich ergibt die Revision der neuen Spritze und deren schlechter Befund, dass die Unterhaltung und Bedienung der Geräte gut ausgebildeten Mannschaften, die Interesse daran haben, anzuvertrauen nötig ist. Dem Gemeindevorstand wurde am 12.12.1912 in einem Schreiben durch die Amtshauptmannschaft mitgeteilt, bis zum 01.03.1913 alle Mängel zu beseitigen und eine freiwillige Feuerwehr zu gründen. Am 09.04.1913 wurde die vollständige Beseitigung aller Mängel und die Arbeit an einer freiwilligen Feuerwehr vom Gemeindevorstand Erdmann Scheibe an die Bornaer Amtshauptmannschaft übermittelt.
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Diese erkundigte sich am 01.08.1913 nach dem Fortschritt der Bildung dieser Feuerwehr, worauf der lobstädter Gemeindeälteste, Bernhard Gaitzsch, ein Bestehen der Feuerwehr seit April, mit einer Satzung vom 16.06.1913, versicherte. Genauere Erkenntnisse zur Gründung ergaben sich erst in einem Bericht des Gemeindevorstehers am 23.02.1914, aus dem eine Einwohnerversammlung vom März 1913 hervorging, bei der 34 Mitglieder zu einer Wehrmannschaft ausgewählt, Führungspersonen ernannt und Satzungen aufgestellt wurden. Erdmann Scheibe garantierte die gute Entwicklung und die Aufnahme in den Bundesverband sächsischer Feuerwehren. Der Schneidermeister Alfred Friedrich wurde 1919 als Feuerwehrhauptmann ernannt. Mit den Jahren nahm die Anzahl der Mitglieder weiterhin zu. So waren es 1930 immerhin schon 42 Kameraden, die sich bereitwillig erklärten und zu den Diensten anwesend waren. Trotz dieser Anzahl wurde beschlossen, zusätzlich eine Pflichtfeuerwehr zu gründen, die jedes Jahr mehrere geplante als auch ungeplante Übungen durchzuführen hat. Nicht nur die Mitgliederanzahl innerhalb der Feuerwehr stieg an, sondern auch die übergreifende Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und Städten nahm zu, sodass in verschiedene Alarmstufen eingegliedert wurde. 1935 erwähnte man erstmals die nachbarliche Löschhilfe, die bei Alarmstufe 1 die Orte Lobstädt, Großzössen, Trachenau, Breunsdorf und Kleinzössen umfasste; und sich bei Alarmstufe 2 zusätzlich über Böhlen, Rötha, Borna und Görnitz ausbreitete.
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Alarmstufe 3 erforderte alle weiteren möglichen Kräfte und Mittel der im Umkreis liegenden Feuerwehren und sogar die, der Feuerwehr der Stadt Leipzig. Diese Art von Gemeindeverband kam dem Großbrand in Lobstädt, im März 1939, bei dem die Dampfziegelei von Friedrich Schröder Feuer fing, zugute. Hier eilten die Feuerwehren Bergisdorf, Großzössen, Witznitz, Neukieritzsch und Breunsdorf zur Hilfe und somit konnte ein Übergreifen auf umliegende Gebiete und Maschinen vermieden werden. Trotz dieser hohen Einsatzbereitschaft machte es die damalige Zeit zu einer Schwierigkeit, die Feuerwehren aufrecht zu erhalten, da viele Einsatzkräfte, zur Landesverteidigung im 2. Weltkrieg, abgezogen wurden. Ein Runderlass des Reichsführers SS und Chef der deutschen Polizei, von 1943 verlangte, das schnellstmögliche Heranziehen und Ausbilden von Personal, wobei auch weibliche Kräfte in den aktiven Dienst der Feuerwehr eingeteilt wurden. Die Ausbildung erstreckte sich über mindestens 3 wöchentliche Übungsstunden, gesondert von denen der Wehr. Die Nichtdurchführung wurde streng geahndet. Nach Kriegsende 1945 spürte auch die Feuerwehr Lobstädt die verheerenden Folgen. Im Laufe des 2. Weltkrieges sank die Mannschaftsstärke der Feuerwehr auf ein Beträchtliches. Demzufolge verzeichnete man im Jahr 1945 eine Anzahl von nur noch 26 Kameraden. Ebenso befand sich der allgemeine Zustand der Ausrüstung und Fahrzeuge in einer sehr schlechten Verfassung, was zu einer mangelhaften Einsatzbereitschaft führte. Dies ging aus einem Bericht von dem Lobstädter Wehrleiter Zötzsche hervor.
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Die vorangegangenen Ereignisse sorgten in den Feuerwehren für große Probleme und Strukturverlust, sodass die Notwendigkeit bestand, die Feuerwehren in allen Bereichen wieder zu stärken und zu festigen. Jedoch stand der Wiederaufbau des Landes nach dem Krieg an erster Stelle und damit rückte die Konzentration auf die Weiterentwicklung der Feuerwehren in den Hintergrund. über viele Jahre zog sich eine lückenhafte Ausbildung und mangelnder Brandschutz. Daraufhin veranlasste der Rat des Kreises 1957 die Durchführung der Brandschutzwochen im Kreis Borna. Inhalt davon waren die Verbesserung von Ausbildung, Übungen und Handhabung der Geräte, sowie Brandschutzkontrolle in Betrieben und privaten Haushalten. Die Besichtigung des Gerätehauses und der Geräte diente zur Aufklärung der Bürger; und Schau- und Werbevorführungen weckten das Interesse für die Feuerwehr. Derartige Fort- und Weiterbildungen ergaben ein umfassendes Wissen und sicheres Handeln in den Aufgaben, die schon bestanden und sich mit der Zeit hinzureihten, wie zum Beispiel der Brandschutz in den Braunkohlewerken, der Aufbau des Luftschutzes und 1968 die Erweiterung der politechnischen Oberschule. Aufgrund des vergrößerten Spektrums der Einsatzgebiete war 1967 die Beschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeuges erforderlich. Zudem war es auch an der Reihe, beständige Mitglieder zu ehren und zu befördern.
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Einige Jahre später kam es aufgrund eines tragischen Ereignisses zur Ablösung von Manfred Claus und der Kamerad Andreas Saalfeld wurde als kommissarischer Wehrleiter eingesetzt. Durch die darauf folgende Wahl wurde er dann bestätigt. In seiner Amtszeit ist es ihm gelungen im Zuge der Vielseitigkeit der Einsätze, 1998 ein weiteres Fahrzeug för die Feuerwehr Lobstädt zu erwerben. Das TLF der Stadt Pegau weckte großes Interesse, da es för die wachsenden Aufgaben von Nöten war. Durch ein schnelles und engagiertes Handeln gehörte dieses Fahrzeug schon bald zu dem Equipment seiner Wehr. Zudem feiert es in diesem Jahr sein 40. Dienstjahr. Das TLF wie auch das LF8/8 erlebte neben Brandeinsätzen und technischer Hilfe auch die erste Jahrhundertflut im Jahr 2002. Dabei zählten Deichverteidigung in Lobstädt sowie in Großzössen zu den Hauptaufgaben. Weiterhin befanden sich Kameraden im Einsatz um die Mitbörger von Eilenburg und Bennewitz tatkräftig zu unterstötzen. Während dieser Jahre leistete das LF8/8 sehr gute Arbeit, dennoch reichte die Ausstattung nicht aus, die zunehmenden Einsätze der technischen Hilfeleistung abzudecken. Ein neues Fahrzeug musste her. Die Antragstellung daför leistete der Wehrleiter Andreas Saalfeld. Die weitere Beschaffung und Organisation wurde aufgrund der Neuwahlen im Jahr 2008 an die neue Wehrleitung Übergeben. Diese bestand nun aus den Kameraden Markus Fobian als Wehrleiter und seinem Stellvertreter Steffen Beyer.
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Im gleichen Jahr erfolgte die Eingemeindung von Lobstädt in die Gemeinde Neukieritzsch, die den Kameraden das langersehnte neue Fahrzeug, ein HLF10/6 ermöglichte. Der Ausbildungsstand musste dem neuen HLF angepasst werden und die Dienste bestanden öberwiegend aus Gerätekunde und der Feuerwehrdienstvorschrift 3, spezifisch der technischen Hilfeleistung. Die Neuanschaffung sorgte för reges Interesse bei den Börgerinnen und Börgern von Lobstädt, wodurch neue Kameradinnen und Kameraden gewonnen werden konnten. Auch die Jugend wurde von den Aufgaben und der neuen Technik angelockt und es gröndete sich 2011 eine Jugendfeuerwehr unter der Leitung von Jugendwart Sascha Crostewitz. Im November des Jahres 2011 erfolgte ein Ereignis, das schon seit einiger Zeit von den lobstädter Einwohnern beförchtet wurde: Der Brand auf dem alten Ziegeleigelände, das heute als Entsorgungsfirma Erfkamp bekannt ist. Das Feuer brach in der Nacht aus und hielt 3 Tage lang die Einsatzkräfte von Lobstädt und mehreren umliegenden Feuerwehren, wie Borna, Neukieritzsch, Großzössen und Regis-Breitingen auf Trab. Im nächsten Jahr stand die Wahl der Wehrleitung und des Ortsfeuerwehrausschusses auf dem Programm. Dabei kam es einstimmig zu dem Ergebnis, dass der Wehrleiter Markus Fobian weiterhin in seinem Amt bestätigt wurde und sein neuer Stellvertreter Maik Stelzner sein Amt antreten dörfte.
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Durch das Jahr zogen sich weitere Einsätze wie technische Hilfe und Brandeinsätze, als auch ortsöbergreifende Übungen mit Regis-Breitingen und Großzössen. 2013 kam es zu einem erneuten Jahrhunderthochwasser, wodurch die Kameraden der Feuerwehren in ständiger Bereitschaft waren. Leider fiel das Hochwasser auf den geplanten Termin för das 100 jährige Jubiläum der Feuerwehr Lobstädt, sodass es angebracht war dieses zu verschieben, da alle Einsatzkräfte und helfende Hände vor Ort in den Schadensgebieten von Nöten waren. In derart ausgebreiteten Einsätzen und Einsatzgebieten zeigt sich die gute Zusammenarbeit der freiwilligen Feuerwehren. Ich nähere mich nun dem Ende meines Vortrages und röckblickend auf diese 100 Jahre können wir feststellen, dass sich die Feuerwehr im Allgemeinen stark entwickelt hat. Zu dem Hauptaugenmerk der Brandbekämpfung kamen immer mehr Aufgaben hinzu und die Tätigkeit der freiwilligen Feuerwehren entfaltete sich in den Jahren zu einer nicht mehr weg zu denkenden Organisation mit fachöbergreifendem Wissen und Handeln, hoch entwickelter Technik, aber auch mit einem festen Stand in der öffentlichkeit, besonders durch in der Freizeit gestaltete Aktivitäten und Veranstaltungen. Jeder einzelne Kamerad ist ein Glied der Kette, die diese Organisation zusammenhält und in ihrer Beständigkeit stärkt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Fahrzeuge der Zeit

Dienstgrade

Dienstgrade der Freiwilligen Feuerwehren in Sachsen

Wehrleitung der Feuerwehr Lobstädt

Brandmeister Maik Stelzner

Ortswehrleiter
Eintritt:      01.01.2006
Ehrungen: noch keine
Lehrgänge:
2009 Grundlehrgang
2009 Sprechfunk
2010 Atemschutzgeräteträger
2010 Maschinist für Löschfahrzeug
2010 Truppführer
2010 Technische Hilfe Teil A
2011 Gruppenführer
2015 Einführung in Digital Funk A und B
2015 ABC-Einsatz
2015 Motorkettensägenführer
2015 Zugführer
2016 Umgang mit Migranten bei Feuerwehreinsätzen
2016 Ortswehrleiter
2017 Lehrgang:Leiter Freiwillige Feuerwehr
2017 Maschinst Drehleiter
2017 Technische Hilfe und Brandbekämpfung
          nach Bahnunfällen Teil 1

Haubtfeuer-wehrmann Christian Heide

Stellv.Wehrleiter
Eintritt:     01.05.2008 neu Eintritt 01.10.2010 nach                   Pausierung
Ehrungen: noch keine
Lehrgänge:
2009Grundlehrgang
2009 Sprechfunk
2010 Atemschutzgeräteträger
2011 TruppfÜhrer
2011 Atemschutzgerätewart
2015 Einführung in Digital Funk pA und B
2017 GruppenfÜhrer
2017 Umgang mit Migranten bei Feuerwehreinsätzen
2017 Fortbildung Atemschutzgerätewart


Gerätehaus

Aktuelle Pegelstände Böhlen 1 / Pleiße

Für die kleinsten

Feuerwehr im Eisatz

Im Feuerwehrhaus

Einsatzleitungwagen

Feuerwehrmann

Feuerwehrmänner

Fahrzeug-ILF

Feuerwehrkran

Fahrzeug LF 8

Fahrzeug MTW

Fahrzeug-StLF

Fahrzeug TSF

Feuerwehrhelm

Tragspritzenfahrzeug

Stundenplan für Euch

Fahrzeug: TLF8-18w

Fahrzeug-ULF

Fahrzeug: TLF16-25

Altes Löschfahrzeug

Fw-Löschfahrzeug

Fw-TS-Fahrzeug

Drehleiter

Fw-Boot

Fw-Kran

Feuerwehrmann

Die 5 Fragen sollte man wissen

Absetzen eines Notrufes mit den 5 W Fragen.

1.Wer meldet das Ereignis ?
Nenne Sie bitte ihren Namen und eine Rückrufnummer für Nachfragen und falls möglich bleiben Sie in Reichweite dieses Apparates.

2. Wo geschah es ?
Ortsangabe - Ort, Stadtteil, Straße, Hausnummer und ergänzende Angaben. Sie sind am Unfallort fremd? Fragen Sie Ortsansäßige/ Passanten und bitte um Hilfe bei der Ortsbestimmung. Hier gilt: Jen genauer die Ortsangabe, desto weniger zeit verbringen die Einsatzkräfte mit der Suche nach der Einsatzstelle.

3. Was ist geschehen ?
Umschreiben Sie das Ereignis bitte kurz in prägnanten Stichworten, z.B. Verkehrsunfall (VU), Bewustlose person, Sturz von einer Leiter, Feuer, Explosion usw.



4. Wie viele Verletzte/ Erkrankte ?
Bitte teilen Sie uns möglichst genau die Anzahl der Verletzten /Erkrankten mit, bei größeren Unfällen reicht eine wohl überlegte Schätzung aus. Bitte über- oder untertreiben Sie nicht. Welche Art der Verletzung /Erkrankung ? Bitte nennen Sie uns auch die Art der Verletzung oder Erkrankung, damit evtl. weitere geeignete Einsatzmittel gleich mitentsandt werden können.

5. Warten auf Rückfragen
Niemals selber auflegen, die Rettungsleitstelle beendet das Gespräch

Lustiges von uns für Euch

1. Hilfe leisten in der Not erfordert Persönlichkeit.

Deine Aufgabe.


Es sind nicht die Bequemsten, nicht die Langsamsten und nicht die Leisetreter, die den Weg zur Feuerwehr finden. Die freiwillig einen Teil ihrer Zeit dafür aufbringen, anderen in Not zu helfen auch mitten in der Nacht und bei jedem Wetter. Feuerwehrtätigkeit ist packend und weit mehr als Brände löschen: Vom Auffahrunfall auf der Straße bis hin zum Gefahrgutalarm langweilig ist es in der Feuerwehr nicht.

2. Sie gehen mit Dir durch dick und dünn:

Deine Kameradinnen und Kameraden.

Wenn Du auf jemanden bauen kannst, dann sind es Deine Kameradinnen und Kameraden im Feuerwehrteam. Sie haben die gleiche solide Ausbildung für die Feuerwehrtätigkeit, die auch Du bekommst. Alle wissen worum es geht, alle sind auf den anderen angewiesen. So entwickeln sich Freundschaften, die weit über die Feuerwehr hinausgehen.

3. Darauf kannst Du Dich jeder Zeit hundertprozentig verlassen:

Deine Technik.


Die Technik in der Feuerwehr hat etwas faszinierendes. von Deinem Schutzanzug über das Atemgerät bis zum großen Fahrzeug: Alles funktioniert ohne wenn und aber, ist amtlich geprüft, zuverlässig und tausendfach erprobt. Das muss auch so sein, denn bei einem Einsatz muss jeder Handgriff sitzen. Die Sicherheit des Einzelnen steht bei der Feuerwehr schließlich ganz oben.

4. Freiwillige Feuerwehr gibt es rund um die Uhr.

Deine Berufung.


Wenn Du in der Freiwilligen Feuerwehr bist, ist es natürlich am besten, wenn Du zu jeder Tageszeit zum Einsatz gerufen werden kannst.
Viele Arbeitgeber haben dafür großes Verständnis und ermöglichen ihren Mitarbeitern diesen wichtigen freiwilligen Dienst. Aber auch, wenn Du nur nach Feierabend für die Feuerwehr da sein kannst: Wir brauchen Dich.

5. In einem Team schultern alle das, was sie am besten können.

Dein Platz.


Wir alle haben spezielle Talente, so auch Du.
In der Feuerwehr merkst du schnell, welche Tätigkeit Deinen Fähigkeiten entspricht, wobei Du natürlich immer mehr dazu lernst. Hier kannst Du mit Technik arbeiten oder Menschen führen oder auch beides. Wir brauchen jeden Kopf und jede Hand.

6. Alle schätzen Deinen wertvollen Einsatz.

Deine Verantwortung.


Als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann nimmst du in der Gesellschaft eine wichtige Position, mit viel Verantwortung, ein. Menschen, die das wissen, werden Dir daher stets mit Achtung und Respekt begegnen und Deinen selbstlosen Einsatz wertschätzen. An einem Ort, an dem Feuerwehrarbeit Wertschätzung erfährt, herrscht auch sonst meist ein gutes soziales Klima.

7. Hier kannst du über dich hinaus wachsen.

Dein Mut.


Mut ist im Leben immer gut. Doch niemand erwartet von Dir, ein hohes Risiko für Gesundheit und Leben einzugehen. Dafür gibt es sichere Bestimmungen, die das regeln. Du erhältst regelmäßig eine fundierte Ausbildung in der Feuerwehrschule des Landes. Wenn Du erst weißt, wo Deine Grenzen liegen, kannst auch Du im Einsatz ungeahnte Erfolgserlebnisse haben.

8. Ich habe geholfen. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl.

Dein Moment.


Ein Leben gerettet zu haben das erlebt man in der Feuerwehr nicht alle Tage. Doch auch die vielen kleinen und größeren Erfolge beim Helfen können beflügeln ein tolles Gefühl. Es entschädigt vielfach für die Stunden der Bereitschaft, des Lernens und der vielen Übungen. Das ist der Augenblick, in dem Du weißt, warum Du Dich für den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr entschieden hast.

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FF-Lobstädt
04575 Neukieritzsch OT Lobstädt
Victoriastraße 9a.

Kontakt

Tel.: 03433 900112
E-Mail: ortwehr@ff-lobstaedt.de



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